Schritt 1: Vorab-Glättung

Haare mit Glättungsprodukten waschenHitzebehandlungen schädigen das Haar, machen es spröde und splissig. Daher sollte man die Hitze auf ein Minimum reduzieren. Damit der Look trotzdem richtig glatt wird, kann man bereits in der Dusche vorarbeiten. Es gibt eine Vielzahl an glättenden Shampoos. Sie versiegeln die Haaroberfläche und glätten die Haarstruktur. Ein angenehmer Effekt, denn so verkürzt sich die Zeit der Hitzebehandlung mit dem Glätteisen.

Unser Tipp: Das Glatt & Seidig Shampoo von Pantene Pro V. Zusätzlich versorgt es das Haar nämlich mit Feuchtigkeit und beugt Frizz vor.

Schritt 2: Schutz

Ihre Haare werden zwar glatt, aber fallen nicht seidig? Dann liegt es mit ziemlicher Sicherheit an Ihrem Hitzeschutz. Fehlt der schützende Film wird das Keratin im Haar zerstört. Das Ergebnis? Haare werden strohig und spröde. Verwenden Sie den falschen Hitzeschutz, ist das Haar zwar geschützt, doch der seidige Glanz will sich nicht zeigen. Für glatte Looks empfiehlt sich daher ein Balsam oder Fluid. Sie enthalten Silikone und Öle, die für den geschmeidigen Effekt verantwortlich sind. Am besten Sie tragen die Emulsion im handtuchtrockenen Haar auf, föhnen kurz durch und beginnen dann mit dem Glätten.

Unser Liebling: Eine BB-Creme fürs Haar. Sie vereint Pflege, Schutz und Glanz in einem Produkt. Erfahren Sie jetzt mehr über das Beautywunder.

Schritt 3: Richtiges Glätteisen

Glätteisen mit KeramikplattenAch, was waren wir stolz auf unser erstes Glätteisen. Doch die Zeiten haben sich geändert, ein neues Eisen sollte unbedingt her. Neuwertige Produkte haben nämlich keine Metallplatten mehr, sondern glätten das Haar mit Platten aus Keramik. Der Vorteil: Keramik ist viel glatter als Metall. Daher wird das Haar während der Behandlung nicht aufgeraut. Zudem ist es sehr wärmeleitfähig, die Hitze kann sich so regelmäßiger verteilen. Keramikplatten sind daher schonender und beanspruchen Ihre Mähne langfristig weniger

Hitze strapaziert nicht nur Ihr Haar, sondern auch Ihre Kopfhaut. Mit diesen Tipps bringen Sie eine sensible Kopfhaut wieder in Balance.

Schritt 4: Das Glätten

Strähne für Strähne glättenBeim Glätten mit dem Glätteisen formt Hitze die Haarstruktur neu - allerdings nur vorübergehend. Beginnen wir mit den Einstellungen: Erhitzen Sie das Glätteisen nie über 180 Grad. Sonst entstehen irreparable Schäden an der Haarstruktur. Am besten Sie beginnen mit geringer Hitze und testen wie die Wirkung ist. Werden die Haare nicht glatt genug, können Sie mit den Grad noch immer ein wenig hochfahren. Beim Glätten selbst sollten Sie immer darauf achten, dass die Hitze gleichmäßig verteilt wird. Dicke Strähnen sind daher tabu. Nehmen Sie einen Haarklips und stecken Sie Ihr Deckhaar hoch. Frisieren Sie jede Strähne einmal durch und glätten nun Partie für Partie. Ziehen Sie das Glätteisen dafür in einer langsamen, sehr regelmäßigen Bewegung nach unten.

Top: Der Satin Hair Haarglätter von Braun.

Schritt 5: Glanz und Gloria

Unser Haar neigt dazu Feuchtigkeit einzuspeichern. Leider kräuselt und wellt sich dadurch die Haarstruktur, das Ergebnis bleibt daher nicht lange glatt. Damit das nicht passiert, ist es wichtig das Haar zu versiegeln. Der angenehme Nebeneffekt: Erst jetzt kommt die volle Strahlkraft zur Geltung. Verreiben Sie ein Glanzbalsam – wir lieben die After Party Smoothing Creme von TIGI – in Ihren Händen und fahren Sie damit durchs Haar. Jetzt sollte das Ergebnis perfekt sein.

Wenn Sie kleine, abstehende Haare am Ansatz stören, haben wir hier noch einen Tipp: Sprühen Sie einfach etwas feinen Haarspray (z.B. Glatte Perfection Haarspray von Elnett) auf eine Bürste und frisieren Sie damit den Ansatz glatt.

Tipp: So finden Sie die richtige Bürste für Ihr Haar.

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