Das Problem: Allgemeine Trockenheit

Die Lösung: Wir könnten theoretisch ja mal ein ernstes Wörtchen mit Petrus reden. Wird aber nicht helfen, vermuten wir. Nachdem wir also nichts gegen die Kälte, noch gegen die Heizungsluft tun können, müssen wir woanders Maßnahmen ergreifen. Die setzt man übrigens kinderleicht um: Um dem Hauptproblem  - trockener Luft - entgegenzuwirken, muss die Luftfeuchtigkeit erhöht werden. Neben der Möglichkeit eines Luftbefeuchters geht es auch etwas kostengünstiger. Stellen Sie Ihren Wäscheständer neben dem Bett auf und hängen Sie die Wäsche abends auf. So wird die Luft automatisch befeuchtet. Da die Regenerationsphase des Körpers in der Nacht stattfindet, unterstützen Sie die Haut bei der Durchfeuchtung der Zellen. Angenehmer Nebeneffekt: Im Schlafzimmer riecht es immer herrlich nach frischer Wäsche. 
Unser Tipp: Das Bio-Waschmittel von bigood belastet nicht die Umwelt!

Tipps für nachhaltiges Wäschewaschen haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Das Problem: Juckende Schienbeine

Trockene Schienbeine? Das hilft!Die Lösung: Jucken Ihre Beine, weil sie im Winter so trocken sind? Zeigen Ihre Beine einen Grauschleier auf und schuppt die Haut? Die Diagnose ist klar: Ihnen fehlt Fett. Besonders an den Unterschenkeln zeigt sich trockene Haut sehr schnell. Durch das Rasieren wird die dünne Haut besonders strapaziert. Hier gibt es mehrere Lösungsansätze, die Sie am besten im flotten Dreier umsetzen: 1. Nicht den ganzen Körper einseifen. Es reicht, wenn Sie Achseln und Intimzonen mit Duschgel reinigen. Schweiß wird auch durch reines Wasser abgewaschen. Ihre Haut verliert so weniger an Fett und letztlich auch an Feuchtigkeit, die durch die Lipide in der Haut gebunden werden. Der Grund: Die im Duschgel enthaltenen Tenside lösen Fett. 2. Setzen Sie auf rückfettende Naturkosmetik-Waschgele. Sie sind nicht so aggressiv und pflegen die Haut bereits in der Dusche. Das Sebamed Duschöl riecht nicht nur fantastisch, sondern hinterlässt auch ein geschmeidiges Gefühl auf der Haut. 3. Ölen Sie Ihre (noch) feuchte Haut ein. Körperöle (z.B. Weleda Nachtkerzenöl, das die Haut repariert.) umschließen die Feuchtigkeit und versiegeln sie in der Haut.

Das Problem: Fahler Teint

Die Lösung: Herkömmliche Peelings sind im Winter leider keine Lösung. Peelings mit Schleifpartikeln reizen die empfindliche Haut nämlich noch mehr. Außerdem können durch intensives Rubbeln Mikro-Verletzungen und Risse entstehen. Der Schutzmantel ist somit nicht mehr intakt, die Haut reagiert noch sensibler auf kalte Temperaturen und trockene Luft. Als Alternative bieten sich Reinigungsbürsten an. Mit ihren zarten Fasern massieren sie selbst mikroskopisch kleine Schmutz- und Make-up Partikel aus der Haut. Mit einem milden Waschgel komplimentieren Sie die ideale Reinigung in den kalten Wintermonaten.

 

Das Problem: Aufgesprungene Lippen

Trockene Lippen pflegt man am besten mit Fett.

Die Lösung: Aufgesprungene, raue Lippen begleiten viele von uns die ganze Saison über. Da unser Gesicht ständig exponiert ist, ist es auch den Umwelteinflüssen stetig ausgesetzt. Die Lippen leiden besonders darunter, da sie kaum Talgdrüsen besitzen. Wir verschlimmern diese Umstände, wenn wir im Winter Lipgloss tragen. Im Gegensatz zu Lippenstiften oder Lipbalms, die aus Fett gemacht sind, enthalten sie nämlich viel Wasser. Fällt die Temperatur unter Null, können kleine Frostschäden an der obersten Hautschicht entstehen. Aufgesprungene Lippen sind die Folge. Am besten auf einen pflegenden Lipbalm, wie den Blistex MedPlus setzen. Kleiner Tipp: Abends vor dem Schlafengehen kann eine Wundheilsalbe auf den Lippen helfen. Einfach wie eine Maske 20 Minuten einwirken lassen und dann mit einem Kleenex Reste abtupfen.

Mit diesen 3 Tipps gehören raue Lippen der Vergangenheit an.

 

Das Problem: Schuppen

Die Lösung: Auch die Kopfhaut ist von der Wetterproblematik betroffen. Als Reaktion kann es vermehrt zur Schuppenbildung kommen. Im ersten Schritt muss die Kopfhaut daher gepeelt werden. Ja, richtig gelesen. Es gibt mittlerweile Peelings für die Kopfhaut, die auf die speziellen Bedürfnisse abgestimmt sind. Das Clear Scalp-Anti-Schuppen Shampeeling von Wella vereint die Wirkung eines Peelings mit den Eigenschaften eines Shampoos – einfacher geht es kaum. Damit die Kopfhaut danach wieder entspannt aufatmen kann, empfehlen wir einen Kopfhaut-Conditioner. Er beschwert das Haar nicht und beruhigt zugleich die Kopfhaut. Der Aveda Scalp Beneftis Balancing Conditioner pflegt sensible oder gereizte Kopfhaut mit den wertvollen Inhaltsstoffen der Kokosnuss und brasilianischen Babassunuss. Was für eine Wohltat!

Hier finden Sie mehr Tipps zum Thema Haarpflege im Winter.

Das Problem: Aufgeladene Haare

Aufgeladene Haare gehören so der Vergangenheit an.

Die Lösung: Statisch aufgeladenes Haar kann einen zur Verzweiflung bringen. Da wird aus einem Bad Hair Day ganz schnell eine Bad Hair Week. Keine Frisur will so sitzen, wie sie soll. Die Haare sind im Winter trockener, dazu kommen natürlich noch Wollmützen und Schals ins Spiel, die erst recht für elektrische Ladung sorgen. Gut genährte Haare sind hier das A & O, doch auch die Haartools wollen weise gewählt sein. Im Winter sind Bürsten mit Metall- oder Plastikborsten nicht zu empfehlen. Stattdessen sind Naturborsten gefragt. Unser Shoppingtipp: Viele Look By Bipa Bürsten haben auch echte Wildschweinborsten. Achten Sie auch darauf, dass die Spitzen der Borsten immer weich und abgerundet sind, um die feine Schuppenschicht des Haares nicht aufzurauen oder die Struktur zu schädigen. Unser Geheimtipp? Ein Ionen Fön, wie von Remington. Er reichert die Luft mit Ionen an, wirft sie aufs Haar und verhindert somit eine statische Aufladung. Beim Styling helfen übrigens auch Haaröle, die das Haar geschmeidig halten.

Sie tragen Hauben mit Begeisterung? Dann sind diese drei Frisuren genau das Richtige für Sie.

Wir wünschen Ihnen eine entspannte Winterzeit! 

 

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S.S.

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